Ein Museum in einer Schule? Das ist außergewöhnlich.

Wir am Otto Schott Gymnasium hatten für mehrere Wochen die Möglichkeit, eine Ausstellung über verschiedene Aspekte des Lebens in der DDR zu Gast zu haben. Die Ausstellung „Andreasstraße Unterwegs“ beschäftigt sich vor allem mit den Themen Haft, Diktatur und Revolution, die in eigenen kleinen, transportablen Räumen behandelt werden.

Viele Schüler besuchten diese im Rahmen des Geschichtsunterrichts und waren vor allem von den schockierenden Berichten und berührenden Geschichten beeindruckt. Auch die Länge der Texte war im Vergleich zum Informationsgehalt sehr angenehm und wurde durch viele Bilder und kleine Ausstellungstücke unterstützt. Ein besonderes Highlight waren die Zeitzeugenberichte, durch die die Themen noch authentischer wirkten. Auf dem dazugehörigen Arbeitsblatt konnten die wichtigsten Informationen strukturiert und einprägsam gesammelt werden.

Alles in allem hat uns die Ausstellung sehr gut gefallen und wir konnten vieles durch sie lernen.

„Andreasstraße Unterwegs“